Weniger Diabetes-Entscheidungen, mehr Freiheit
Menschen mit Typ-1-Diabetes müssen täglich Hunderte von Entscheidungen in Bezug auf ihre Ernährung, ihre Aktivitäten und ihr Insulin treffen, um den Blutzuckerspiegel zu kontrollieren. Ernährung, Bewegung, Schlaf, Stress – sie alle wirken sich auf den Blutzucker aus und können eine Hyper- oder Hypoglykämie verursachen. Deshalb müssen alltägliche Aktivitäten wie etwas trinken gehen, schwimmen oder sogar der Hausputz sorgfältig geplant werden. Durch die Algorithmusunterstützung eines Großteils dieser ständigen Entscheidungen unterstützt das automatisierte Insulinabgabe-System (AID) myLoop Menschen mit Diabetes dabei, im Zielbereich zu bleiben und weniger Zeit für Ihr Diabetesmanagement aufzuwenden.
Sie möchten ungeplant etwas unternehmen können und trotzdem Ihren Diabetes unter Kontrolle behalten? Die automatisierte Insulinabgabe mit myLoop macht es möglich: Setzen Sie Ihr Glukosemanagement in den Auto mode.
Wie man mehr Freiheit bei sozialen Aktivitäten erreicht
Geburtstagsfeiern sind immer ein fröhlicher Anlass. Dabei müssen Kinder mit Diabetes – und ihre Eltern – ihren Glukosespiegel ständig im Auge behalten. Die Angst, während der Feier eine Hypo- oder Hyperglykämie zu bekommen, kann sowohl für alle Beteiligten ein erheblicher Stressfaktor sein, der die Spontanität und Freude trüben kann. Außerdem können Blutzuckerausschläge mehrere Stunden danach und sogar in der Nacht auftreten.
Der prädiktive und anpassungsfähige Algorithmus von myLoop passt die Insulinabgabe anhand der Echtzeit-Glukosedaten ständig an und hilft, die Über- oder Unterdosierung eines Mahlzeiten-Bolus auszugleichen. Das verringert den Planungsaufwand und bietet mehr Flexibilität, um den Augenblick genießen zu können.
Wie myLoop mit spontanen Situationen umgeht
Teenager mit Typ-1-Diabetes sehnen sich oft nach dem gleichen Maß an Unabhängigkeit und Spontanität wie ihre Altersgenossen. Doch ungeplante Unternehmungen wie eine gemeinsame Paddeltour oder Fastfood essen mit Freunden können eine Herausforderung sein. Während die Freunde vielleicht aus einer Laune heraus beschließen, sich einen Burger zu holen, muss der Teenager mit Typ-1-Diabetes den Zeitpunkt der Mahlzeit, die Kohlenhydratzufuhr und die Insulindosierung berücksichtigen. Dies kann manchmal zu Frustrationsgefühlen oder Isolation führen, wenn man sich im sozialen Umfeld mit der Komplexität der Erkrankung auseinandersetzen muss. Mit myLoop können Teenager mit Diabetes ungeplant etwas unternehmen und gleichzeitig ihren Diabetes kontrollieren.
Das Gleiche gilt für Erwachsene mit Typ-1-Diabetes auf Reisen. Ganz gleich, ob es um den Umgang mit unterschiedlichen Zeitzonen und Flugverspätungen geht oder darum, unterwegs etwas Gesundes zu essen zu finden – die Aufrechterhaltung eines stabilen Glukosespiegels auf Geschäfts- oder Urlaubsreisen erfordert eine sorgfältige Planung und Flexibilität. Die Angst, auf Reisen eine Hypo- oder Hyperglykämie zu bekommen, kann eine ohnehin schon schwierige Situation noch zusätzlich belasten. Die automatisierte Insulinabgabe mit myLoop unterstützt Menschen mit Diabetes dabei, im Zielbereich zu bleiben, und befreit sie von den ständigen Sorgen und Entscheidungen im Zusammenhang mit dem Diabetes.
Wie Senioren weniger Zeit für das Diabetesmanagement aufwenden müssen
Im Ruhestand freuen sich viele ältere Menschen oft auf die neu gewonnene Freiheit und die Freizeitaktivitäten. Aber auch in diesem wohlverdienten Lebensabschnitt müssen sich Senioren weiter mit den Höhen und Tiefen des Diabetesmanagements auseinandersetzen. Denn der Glukosespiegel muss ständig überwacht werden, auch wenn man Yoga macht oder mit den Enkeln im Garten tollt. Durch ein einfacheres Glukosemanagement trägt myLoop dazu bei, die Angst vor gesundheitlichen Komplikationen zu verringern. Das System lernt ständig dazu und passt sich schnell an den sich ständig ändernden Insulinbedarf an.